"Ich bin nicht immer meiner Meinung."
Paul Valéry


Sonntag, 4. Mai 2014

Mein Kampf. Oder: Und immer an die Leser denken!

Hitlers „Mein Kampf“ immer noch weit oben auf der amazon-Bestsellerliste! Deutschland muss von Sinnen sein. So ist das wohl zu verstehen, wenn der Literaturkritiker der „Zeit“ einem Buch attestiert, in der gleichen Liga wie Adolf Hitler zu spielen. Muss man sich wieder Sorgen um Deutschland machen?
Muss man natürlich nicht, höchstens um die Literaturkritik. Denn wer mit solchen Kalibern schießt, will offenbar nicht nur dem Autor, sondern auch seinen Lesern ans Zeug. Also: „den“ Deutschen, gern auch „Bio-Deutsche“ genannt.
Akif Pirinccis wütendes Pamphlet „Deutschland von Sinnen“ muss man vorm Vergleich mit „Mein Kampf“ nicht in Schutz nehmen, es ist im übrigen erheblich kürzer und weit amüsanter. Dem Autor selbst ist es egal, ob man ihn „einen Nazi schimpft oder eine Klobürste“. Aber kann man seinen Lesern unterstellen, sich für rechte Führerworte zu begeistern?
„Zeit“-Leser fanden das nicht. Die „Nazikeule“ bestärkt offenbar all jene, die sich schon lange nicht mehr verstanden fühlen, was der Grund für Pirinccis Erfolg sein mag: nicht wenige haben, wie sein Autor, die bevormundende Verachtung satt, die ihnen entgegenschallt. Es könnte sich um Zeitgenossen handeln, die man zu Toleranz gar nicht groß anhalten muss, die sich aber im Gegenzug nicht mehr und nicht weniger wünschen, als dass auch ihrem stinknormalen Leben in diesem Land mit Respekt begegnet wird, selbst wenn sie als bloß heterosexuelle Deutsche nicht bunt und exotisch genug sind.
Sollte die meinungshabende Klasse daran völlig unschuldig sein? Unter dem ironischen Label „Das wird man doch noch sagen dürfen“ wird genau das bestritten: dass etwas auch gesagt werden darf, ja soll, das nicht mit dem übereinstimmt, worauf sich die fortschrittlich-metropolitane Geisteselite verständigt hat. Die Lehrer der Nation geben sich beleidigt, wenn das dumme Volk anderen Rockschößen hinterherläuft.
Dabei müsste ihnen der überraschende Erfolg von Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ gezeigt haben, dass das Verhältnis zwischen den „Medien“ und ihren Rezipienten gründlich gestört ist. Die „Qualitätsmedien“ haben sich schon im Fall Sarrazin nicht als Gatekeeper bewährt, denn das Buch verkaufte sich nicht deshalb glänzend, weil, wie man dort mutmaßte, Sarrazin den „dumpfen“ rechten Bodensatz in Deutschland bediene. Die Käufer seines Buchs trauten vielmehr den rituellen Bannsprüchen der Meinungshäuptlinge nicht und wollten sich selbst ein Bild machen, mutig angesichts des spröden Stoffs.
Wäre das nicht eine Gelegenheit zur Selbstbefragung gewesen, ob man womöglich den Kontakt zu seinen Lesern und Zuschauern verloren hat, die Argumente und keine Verdikte hören wollen und die womöglich schon mehr als einmal die Erfahrung gemacht haben, dass man in Funk, Presse und Fernsehen die Fakten auch mal ein wenig schminkt, damit sie zum gewünschten Ergebnis passen?
Ein Anlass wäre Sarrazins jüngstes Buch über den „Tugendterror“ gewesen, als dessen Opfer er sich sehen darf. Denn eines stimmt in seiner von Selbstmitleid verständlicherweise nicht ganz freien Anklage: es wird nicht mehr gestritten, es werden mit der sauren Miene magenkranker Religionsführer Bannflüche ausgesprochen. Man will den Feind erlegen, zur Not auch hinterrücks, nicht sich offenen Visiers mit ihm schlagen. Souveräner Umgang sieht anders aus.
Anders hätte man übrigens auch mit Sibylle Lewitscharoff umgehen können, die man geradezu zum öffentlichen Widerruf zwingen wollte. Sie sprach in ihrer umstrittenen Rede von Kindern, die einer künstlichen Befruchtung entstammen, als „Halbwesen“, als „zweifelhafte Geschöpfe“. Das ist den so Gezeugten gegenüber sicher nicht sehr freundlich, die sich aber meines Wissens nicht beschwert haben. Andererseits hat genau das die Menschheit immer schon beschäftigt, wer oder was bei der Zeugung mittut, von Dr. Frankenstein bis zum Heiligen Geist. Wer, wenn nicht eine Schriftstellerin, darf sich darüber Gedanken machen? Und wieso soll man in einem Land, in dem man sich vor allem fürchtet, vor Genmais, geheimnisvollen Strahlen und dem Atom, ausgerechnet vor Manipulationen am Menschen selbst keine Angst haben dürfen? Ich teile diese Furcht übrigens nicht, aber ich bitte dringend darum, sie debattieren zu dürfen. Sichtweisen werden nicht dadurch interessant, dass alle sie teilen.
Und nun ein neuerlicher Sturm im Wasserglas. Diesmal ist es ein eingebürgerter Türke, der aus der Rolle fällt, die ihm in deutschen Talkshows normalerweise zufällt: die des Beschwerdeführers über die ihn ausgrenzenden „Bio“-Deutschen. Akif Pirinccis Buch „Deutschland von Sinnen“ ist das Gegenteil, nämlich eine Liebeserklärung an das Land, das seine Eltern und ihn 1968 aufgenommen haben, eine Kampfansage an einen aggressiven Islam, der das Verhältnis zwischen Deutschen und Türken nachhaltig zerstört hat, und eine Tirade gegen einen Staat, der alles glaubt bezuschussen zu müssen, was sich als unterdrückte Minderheit aufführt.
„Deutschland, du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder!“ So geht’s los – und so geht das natürlich gar nicht. Finden Menschen, die, wenn sie nicht gleich antideutsch empfinden, an Deutschland nur mit ironischer Distanzierung und in Gänsefüßchen denken mögen. Hinzu kommt die hemmungslose Abneigung des Autors gegen Rotgrün, den Feminismus und „Gender Mainstreaming“, den aggressiven Islam, die Polit- und Medienkaste, kurz: gegen den ganzen linksliberalen Mainstream. „Deutschland von Sinnen“ ist die wütende Suada eines unglücklich Liebenden, übrigens etwas, worauf Schriftsteller ein natürliches Anrecht haben, nicht nur, wenn sie in die Richtung kotzen, die man in der kritischen Zunft für die richtige hält.
Der Vergleich mit Hitlers „Mein Kampf“ ist bei den 680 Zeit-Lesern nicht gut angekommen, die das kommentiert haben. Löblich, dass die Redaktion sich daraufhin um Kommunikation mit ihren Kritikern bemüht hat. Für das Fazit allerdings hätte man sich die Mühe sparen können: es seien doch wohl alles Ewiggestrige, die mit der modernen Zeit nicht richtig mitgekommen sind. Wer solch intellektuellen Hochmut pflegt, muss sich nicht wundern, wenn die Zeiten für „Qualitätsjournalismus“ hart geworden sind. Wer seine Leser verachtet, kann nicht erwarten, dass sie ihm treu bleiben.
Dabei gibt es durchaus eine Lehre zu ziehen aus dem Erfolg gerade dieses Buchs, rotzig, pöbelnd, ungerecht und unkorrekt: Dass es viele gibt, die an die bunte Schrebergartenidylle der Konsensdemokratie unter einer ewig lächelnden Kanzlerin nicht mehr glauben. Wäre doch auch mal ein Thema.

Kommentare:

  1. Ihre Analyse stimmt mit meiner überein. Ich wurde erstmalig im Jahr 2010 wachgerüttelt worden, als ich mit Schaudern miterlebte, daß Sarrazin öffentlich stehend K.O. geschlagen wurde, nicht etwa nur von der versammelten "links-grünen Fraktion", sondern von unerwarteter Seite. Die angeblich konservative deutsche Bundeskanzlerin persönlich erklärte das Buch als "nicht hilfreich", ohne es je gelesen zu haben. Was soll ich nun von ihren sonstigen politischen Beurteilungen halten? Abstand, würde ich meinen.

    Schon hier zeigte sich, daß es den sogenannten Kritikern nicht um Auseinandersetzung ging, sondern um Diffamierung, Verunglimpfung und damit abwürgen eines längst fälligen Diskurses.

    Um mir nun auch ein eigenes Bild zu verschaffen, habe ich mir das Buch Sarrazins über die Medien gekauft. Ich war überrascht, wie sachlich und auf welchem Niveau Sarrazin argumentierte. Ein intellektuell hohes Niveau hat sogar der ARD Literaturkritiker Dennis Scheck ihm bescheinigt.

    In der ZEIT erschien kürzlich ein "Gespräch" des "Reporters" Moritz von Uslar mit Sarrazin anläßlich eines Spazierganges. Das zu erwartende "Ergebnis" des Reporters" stand bereits fest. Sie war natürlich vernichtend. Das veranlaßte mich, das Abo der ZEIT zu kündigen. Die Leiterin des Feuilletons, Frau Radisch, antwortete mir persönlich und versicherte mir, daß man Herrn Sarrazin nicht verunglimpfen wollte. Naja...

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  2. Pointierter geht es nicht!

    Würde mir wünschen Ihre Beiträge künftig
    noch häufiger auf der "Achse des Guten"
    zu lesen.
    Die scheint mir an Bedeutung zu gewinnen...

    Vielen Dank & Grüße

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  3. Ganz kurz: Bravo, Cora Stephan! Sie sprechen mir aus dem Herzen. Danke!

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  4. Hallo, Frau Stephan,

    mit diesem Artikel dürften Sie von denjenigen, die sich für die einzigen Denkenden halten, in die rechte Ecke gestellt werden.
    Ich habe soeben (über die Links bei „Perlentaucher“) die Artikel von Alexander Zissler und Wolfgang Michael gelesen (besser: überflogen) und dazu die Kommentare.
    Meine Erwartungen haben sich (leider) erfüllt: Selbst wenn sich gewisse Mediengockel selbstkritisch geben – eine echte Öffnung der Positionen für eine Diskussion ist nicht zu beobachten. Im Gegenteil, der geistige Kalkfelsen wächst eher. Sowohl die Autoren als auch die Kommentatoren versuchen, das alte Rechts-Links-Schema festzuschreiben und einzubetonieren - mit dem Argument, linkes Denken als „analytisch-ioronisch und rechtes Denken „irrational“ zuklassifizieren. (Ein Leserbriefschreiber in hat auf diese Weise versucht, die guten von den schlechten „Putinversteher“ voneinander abzugrenzen.
    Dies ist ein bekannter Taschenspielertrick, sowohl die gemeinsame Liebe Rechter und Linker zu diktatorischen Systemen als z. B. auch deren Pflege des Antisemitismus voneinander zu trennen.
    Nun ließe sich leicht nachweisen, dass das Argument „irrational“ nicht nur wertlos ist, weil es einschlägige Richtungen auf jede unliebsame Meinung anzuwenden pflegen, meist, indem die von den „Rechten“ vorgetragenen Daten marginalisiert oder als Fieberträume ressentimentgeladener Kleinbürger diagnostiziert (siehe Islamdebatte und den Kommentar zu Ihrem Artikel auf Achgut von der weitgereisten N., die sich, was den aggressiven Islam betrifft, offenbar einen Tunnelblick zugelegt hat).
    Der Vorwurf, die Rechte oder der Rechtspopulismus argumentiere irrational, ist allerdings selbst von irrationalen Ängsten durchsetzt, versucht er doch dadurch eine Debatte zu vermeiden, deren Ausgang offen ist und eventuell zur Aufgabe einiger eigener Positionen zwingen würde. Dies will man aber ganz und gar nicht (was den Islam betrifft, wird sogar Bassam Tibi zu den Rechtspopulisten oder zumindest den “Panikmachern“ gezählt): Diese von einschlägigen Journalisten und ihren Claqeuren angewandte Methode ist eher ein Indiz dafür, dass diese Zeitgenossen sich innerlich (also emotional-irrational) immer mehr zu einer totalitären Staatsform hingezogen fühlen, die sie hierzulande – unter den hübschen nichtssagenden Vokabeln Gerechtigkeit, Toleranz etc. – gern verwirklicht sehen wollen.
    Diese Herrschaften sind es auch, die das geistige Umfeld für die Vernichtungstrupps von Gegenmeinungen bereiten: In Hamburg habe ich z. B. Aufkleber der (m.W. auch öffentlich finanzierten) Antifa gesehen, auf dem in der hierfür typischen Papageiensprache u. a. gedruckt steht: „Rechtspopulismus stoppen“. Dieser wird dann – „analytisch“ mit Rassismus gleichgesetzt.

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  5. Präzise Analyse. Es entlarvt die Ideologen, die nicht den Mut zur Analyse des Seienden haben und die sich in ihrer Selbstgerechtigkeit suhlen...

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  6. Wundervoll auf den Punkt gebracht. Danke.

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  7. Wer schreibt der bleibt,es sei denn die Bücherverbrennung geht wieder los !!!

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  8. Großartiger Kommentar, brillant und treffend auf den Punkt gebracht. Die Nazikeule unserer politkorrekten Tugendwächter_Innen wird nicht lange auf sich warten lassen. Bei dem Satz "es werden mit der sauren Miene magenkranker Religionsführer Bannflüche ausgesprochen" stieg vor meinem inneren Auge das Antlitz Jakob Augsteins auf...das sich wie von Geisterhand modelliert in das von Heribert Prantl verwandelte...

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    1. Jetzt muß ich den guten Jakob, dessen geistigen Ergüsse ich sonst überhaupt nicht mag, etwas in Schutz nehmen: Er hat sich Gedanken über unsere gleichgeschalteten Medien im Ukraine-Konflikt gemacht und da kann ich nur sagen: Hut ab! Herr Augstein, es besteht noch Hoffnung! Lesen Sie selbst. https://www.freitag.de/autoren/maennlicherlinker/der-medien-gau-von-odessa

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  9. Naja...Pointierter geht es nicht!Ganz kurz: Bravo, Cora Stephan!Wundervoll Präzise Analyse.(also emotional-irrational)

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  10. Gut geschrieben. Bravo.

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  11. Diesen eingebürgerten Türken einen Nazi schimpfen, damit hat sich die Qualitätspresse keinen Gefallen getan. Wir haben von ihr nämlich gelernt, daß ein Ausländer, gar ein Türke, objektiv kein Nazi sein kann. Wenn sie diesen nun in die Nähe von Hitler rücken will, ja, da muß doch etwas faul sein. Entweder an den Erklärungen, daß Ausländer keine Nazis sein können, weil das nur in Deutschen angelegt ist oder die Nazis waren nur harmlose Buchautoren. :)

    Ähnliches ist der SED mit diesem Gorbatschow passiert. Jahrzehntelang hiess es, von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen und plötzlich galt das nicht mehr. Ja, man wurde sogar so spitzfindig, in Hinblick auf die sowjetischen Reformen zu erklären, "wenn der Nachbar seine Wohnung neu tapeziert, heißt das doch nicht, wir müssen es auch tun." Das hat viele DDR - Bürger zum Nachdenken gebracht. Der andere Umgang mit dem, bis dahin, großen Bruder. Und dazu, sich mit den Reden Gorbatschows zu beschäftigen. Und Viele riefen, "genau, was der in der Sowjetunion kritisiert, finden wir auch bei uns." Und damit war der Anfang getan, überhaupt erst einmal über die Zustände zu reden.

    Das hat der Akif geschickt eingefädelt.

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  12. "Anders hätte man übrigens auch mit Sibylle Lewitscharoff umgehen können, die man geradezu zum öffentlichen Widerruf zwingen wollte. Sie sprach in ihrer umstrittenen Rede von Kindern, die einer künstlichen Befruchtung entstammen, als „Halbwesen“, als „zweifelhafte Geschöpfe“."

    Nun, ich spreche sicher niemandem die Erlaubnis ab, seine Meinung, egal wie abstrus sie auch ist, frei und ohne Angst vor Repressalien äussern zu dürfen. Aber genau wie ich den unwissenschaftlichen Genderismus_innen-Blödsinn, die Vaunstaltung uns@rx Sprache, LSBIGITTXYZ-Phantastereien oder ähnlichen Schrott nicht gutheissen muss, muss ich so ein reaktionäres Gefasel nicht gutheissen.
    Im Mittelalter hätte die gute Dame sicher sehr viel Applaus für ihre Aussage erhalten, aber wir leben zum Glück nicht mehr im Mittelalter. Wer so einen hahnebüchenen Unfug absondert und damit sowohl seine völlige Unkenntnis der Materie als auch sein offenbar religiös-domatisches Vorzeit-Weltbild offenbart, der muss eben mit entsprechendem Widerspruch rechnen. Und das ist auch gut und richtig so, denn so funktioniert eine gesunde Gesellschaft!
    Das kranke an unserer Gesellschaft ist doch gerade, dass einige kleine Minderheiten meinen, der Mehrheit ihren Unsinn aufdrängen zu müssen.
    Die Aussagen von Frau Lewitscharoff sind in unserer Gesellschaft genauso fehl am Platz wie Gendermainstreaming, Toleranz-Zwang und anderer Tugend-Terror.

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    1. Frau Lewitscharoffs verunglückte Bemerkung war "Wasser auf die Mühlen" der Gegner der Autorin. Sie wollte darauf aufmerksam machen, daß man "Leihmütter" auch für Familien in Anspruch nimmt, die auf natürlichem Weg keine Kinder in die Welt setzen können, gemeint hatte sie in erster Linie die Homo-Ehen.

      Das war der eigentliche Skandal, der durch den "Protest" gegenüber Frau Lewitscharoff verdeckt wurde (werden sollte). Hat ja auch funktioniert. Das meinte zumindest der Philosoph Rüdiger Safranski in der Sendung "Literaturclub" des Schweizer Fernsehens, in Anwesenheit von Elke Heidenreich, die in der Sendung erwartungsgemäß die genannte Autorin völlig ablehnte. Frau Lewitscharoff schrieb kein "abstruse Meinung", sondern stellte mit ungeschickten Worten (und in einem religiösen Kontext) dennoch schlicht einen Sachverhalt dar.

      Ich hätte Sie besser verstanden, wenn Sie Ihre Kritik mit sachlichen Argumenten versehen hätten, statt mit Ausfällen.

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