Sonntag, 14. Februar 2010

Mit 17 - fast 18 - hat man noch Träume

Ein Kommentar von Karla K. "Balderschwang" zu Helenchens Albträumen:
"(...) wenn ich die Statements sämtlicher Literaturkritiker zum Hegemannschen + Nebenautoren-Werk lese, frage ich mich ernsthaft, ob die in den letzten Jahren tatsächlich so erfolgreich jedem Jugendlichen ausweichen konnten oder was sonst sie dazu treibt, diese verschwurbelte Verbaldiarrhöe für authentisch zu halten. So stellen sich vermutlich verschwitzte, verklemmte Mittvierziger heute jugendliches Gedankengut vor, mit der Lebensrealität hat`s wenig zu tun. Solcherlei Ergüsse als große, unvergessliche Literatur zu bezeichnen, entlarvt lediglich den heutigen Literaturbetrieb.
Hape Kerkeling hat das mal treffend in einem Wort beschrieben: HURZ !"
Danke, Karla. Mehr bei amazon...
Und Axel Lottel meint in der FR:
Kommentar von Airen - äh: Ayran:
Bemerkenswert aber ist Helene Hegemann selbst - Auftritt ebenfalls bei Harald Schmidt... (31:30)

Kommentare:

  1. wenn sie ja nur quasseln würden - aber muß das immer gleich zwischen zwei Buchdeckel?

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  2. und wenn es dann mal zwischen zwei Buchdeckel gerät, muss sich dann der ganze Betrieb auch noch das Maul darüber zerreissen?

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